Fahrt nach Wien: Belvedere und Tiergarten

Als Höhepunkt des länderübergreifenden Kindertreffens fuhren wir am Samstag mit 2 Bussen von Schattau und Unterretzbach nach Wien. Erste Station war beim Belvedere, wo nach mehrmaligem Zählen endlich die Gesamtzahl der Gruppe feststand: 37 Kinder und 28 Begleitpersonen. Im Belvedere wurden wir von 3 kompetenten Führerinnen empfangen und aufgeteilt in 3 Gruppen wurden in einem speziell für Kinder ausgerichteten Programm die Gemälde und das Schaffen von Gustav Klimt vermittelt. Und wer glaubt, dass das nur trockene Theorie bedeutete der irrt. Wahrlich interessant und packend für die Jugend und auch für Erwachsene.

Danach ging es nach Schönbrunn in den Tiergarten. Gestärkt für den Zoobesuch wurden alle Kinder mit einem wunderbaren Lunchpaket versorgt. Für den Besuch bei den Tieren stand ausreichend Zeit zur Verfügung und immer wieder begegneten wir Leute von unserer Gruppe. Durch das schöne Wetter hatten viele Familien die Idee den Zoo zu besuchen.

Um ca. 16:00 traten wir unsere Heimreise an und wer glaubt, dass die Kinder müde und erschöpft im Bus gesessen sind der täuscht sich. Lauthals wurde bei der Heimfahrt noch das Erlebte ausgetauscht. Müde erschienen nur die Begleitpersonen. Aber für alle ein tolles, gemeinsames Erlebnis mit unseren Nachbarn und Freunden aus Tschechien. Möge die Freundschaft weiter wachsen – gerade in unserer Zeit!

Kindertreffen in Schattau

Im Rahmen eines Interreg Projektes war heute die Gemeinde Schattau der Treffpunkt für Kinder aus Tschechien und Österreich. Genaugenommen aus Schattau und Retzbach. Und die Gastgeber haben ein tolles Programm zusammengestellt. Bräuche aus Tschechien wurden den österreichischen Kindern vorgestellt. Dabei wurden bei Weihnachten, Ostern, Hexenverbrennung und Filipino-Jacob-Nacht, sowie Karneval die Besonderheiten aufgezeigt. Manches vertraut, aber doch vieles auch neu. Schön, dass nicht nur die Kinder bei den Spielen mitgemacht haben. Auch die Bürgermeisterin von Schattau, Frau Lenka Stupkova und unser Bürgermeister Manfred Nigl zeigten großen Ehrgeiz im Eierlauf! Mit Krapfen, Würsteln und viel Süßigkeiten wurden die Kinder bestens versorgt. Trotz des kühlen Wetters war die Stimmung sehr gut und alle Beteiligten freuten sich bereits auf die Fahrt nach Wien in zwei Wochen!

Böschungsmäher im Einsatz

Ein schönes Kleebüschel oder ein saftiges „Müllepischl“ (Löwenzahn), abgeschnitten vom Bachböschungsnachbarn konnte früher leicht Verdruss für die nächsten Tage bedeuten. Heute braucht niemand das Futter für die Tiere. Dem entsprechend wurde die Pflege der Böschung ein Stiefkind und die Gemeinde hat erstmalig eine Firma zur Pflege beauftragt. 12 Tonnen und eine Menge PS schaffen es leicht Gras und Strauchwuchs zu entfernen.

Böschungsmäher im Einsatz
Der „Grobere“